Eigenverantwortung Mangelware
(1209260755-0815)
Es
ist schon erstaunlich,
auf was ich alles
die Verantwortung schiebe,
wenn ich ein Problem habe.
Schuld
sind die Umstände,
Schuld ist der andere.
Schuld ist alles und jeder,
nur nicht ich selber.
Was
bringt mir das eigentlich?
Warum will ich so dringend
von meiner eigenen
Fehlerhaftigkeit wegblicken?
All
das, hat doch schon
im Garten Eden begonnen,
als Gott Adam zur Rechenschaft zog
und ihn fragte, warum er
von der verbotenen Frucht
gegessen hatte.
„Es war die Frau,
die du mir gegeben hast“
war die Antwort.
Und als Gott Eva konfrontierte,
war es die Schlange.
Warum
haben wir
so ein großes Problem damit,
unsere eigenen Fehler
einzugestehen und Verantwortung
zu übernehmen?
Wenn
jeder immer alles
auf den anderen schiebt,
wird unsere gesamte Welt
immer nur schlechter.
Mein
eigenes Leben
wird nie besser,
wenn ich für meine Fehler
keine Verantwortung übernehme.
Wenn ich meine Fehler vertusche,
und womöglich noch
einem anderen
in die Schuhe schiebe,
lerne ich überhaupt nichts
und reife auch nicht
in meinem eigenen Charakter.
Wenn
ich nicht bereit bin
Verantwortung zu übernehmen,
wachse ich nicht
und bin für wichtige Aufgaben
untauglich geworden.
Ich
stecke fest in dem Sumpf
der Beschuldigung
und mein Kopf
bleibt gefangen in Selbstmitleid
und Rechtfertigung.
Oh,
wie lange will ich
noch so dumm sein?
Wie lange will ich denn
so weitermachen?
Es
ist doch bekannt,
dass man aus Fehlern lernt.
Doch solange ich nur
den anderen
für meine Fehler beschuldige,
lerne ich überhaupt nichts dazu,
reife nicht und bleibe gefangen
in einem Endloskreislauf
des Negativdenkens
und der Sinnlosigkeit.
Wenn
mir doch klar werden würde,
wie wichtig es ist,
Eigenverantwortung zu übernehmen,
für meine Fehler geradezustehen,
daraus zu lernen
und mich zu entschuldigen,
dann käme ich
auch aus diesem Gefängnis
wieder frei.
Thema: Folgen der Beschuldigung
1.
Mose 3,11-13
»Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?«, fragte Gott. »Hast du etwa von den Früchten gegessen, die ich euch verboten habe?« 12 Adam versuchte, sich zu rechtfertigen: »Die Frau, die du mir gegeben hast, ist schuld daran! Sie reichte mir eine Frucht von dem Baum – deswegen habe ich davon gegessen.« 13 »Was hast du bloß getan?«, wandte der HERR sich an die Frau. »Die Schlange hat mich dazu verführt! Nur wegen ihr habe ich die Frucht genommen«, verteidigte sie sich.
Die
Bibelstellen sind der Übersetzung Hoffnung für alle® entnommen, Copyright ©
1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher
Genehmigung des Herausgebers Fontis.
auf was ich alles
die Verantwortung schiebe,
wenn ich ein Problem habe.
Schuld ist der andere.
Schuld ist alles und jeder,
nur nicht ich selber.
Warum will ich so dringend
von meiner eigenen
Fehlerhaftigkeit wegblicken?
im Garten Eden begonnen,
als Gott Adam zur Rechenschaft zog
und ihn fragte, warum er
von der verbotenen Frucht
gegessen hatte.
„Es war die Frau,
die du mir gegeben hast“
war die Antwort.
Und als Gott Eva konfrontierte,
war es die Schlange.
so ein großes Problem damit,
unsere eigenen Fehler
einzugestehen und Verantwortung
zu übernehmen?
auf den anderen schiebt,
wird unsere gesamte Welt
immer nur schlechter.
wird nie besser,
wenn ich für meine Fehler
keine Verantwortung übernehme.
Wenn ich meine Fehler vertusche,
und womöglich noch
einem anderen
in die Schuhe schiebe,
lerne ich überhaupt nichts
und reife auch nicht
in meinem eigenen Charakter.
Verantwortung zu übernehmen,
wachse ich nicht
und bin für wichtige Aufgaben
untauglich geworden.
der Beschuldigung
und mein Kopf
bleibt gefangen in Selbstmitleid
und Rechtfertigung.
noch so dumm sein?
Wie lange will ich denn
so weitermachen?
dass man aus Fehlern lernt.
Doch solange ich nur
den anderen
für meine Fehler beschuldige,
lerne ich überhaupt nichts dazu,
reife nicht und bleibe gefangen
in einem Endloskreislauf
des Negativdenkens
und der Sinnlosigkeit.
wie wichtig es ist,
Eigenverantwortung zu übernehmen,
für meine Fehler geradezustehen,
daraus zu lernen
und mich zu entschuldigen,
dann käme ich
auch aus diesem Gefängnis
wieder frei.
»Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist?«, fragte Gott. »Hast du etwa von den Früchten gegessen, die ich euch verboten habe?« 12 Adam versuchte, sich zu rechtfertigen: »Die Frau, die du mir gegeben hast, ist schuld daran! Sie reichte mir eine Frucht von dem Baum – deswegen habe ich davon gegessen.« 13 »Was hast du bloß getan?«, wandte der HERR sich an die Frau. »Die Schlange hat mich dazu verführt! Nur wegen ihr habe ich die Frucht genommen«, verteidigte sie sich.
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