Dienstag, 28. Februar 2023

Ungeteilte Aufmerksamkeit - Gedankliche Ablenkung

Ungeteilte Aufmerksamkeit

(2602230616-0659)

 

Ungeteilte Aufmerksamkeit

wünscht Du Dir von mir.

doch ich muss gestehen,

meine Gedanken schweifen

so oft ab von Dir.

 

Ich nehme mir vor

Zeit mit Dir zu verbringen

und gedanklich in Deine

heilige Nähe zu kommen,

doch dann denke ich

an Autoreifen oder den Müll,

der dringend zu entsorgen ist.

 

Aller möglicher Blödsinn

kommt mir in den Kopf

nur nicht das,

was ich mir vorgenommen habe

und meine heilige Zeit mit Dir

ist wie verpestet.

 

Wie sehr wünsche ich mir,

bei Deiner Sache zu bleiben,

doch ehe ich mich versehe,

bin ich schon wieder

weit weit weg von Dir.

 

Herr, ich merke,

auch da brauche ich Deine Hilfe.

Mein Geist ist willig,

aber mein Fleisch ist schwach.

Der Wunsch ist da,

doch die gedankliche Ablenkung

scheint riesig zu sein.

 

Erst jetzt merke ich,

wieviel Zeit und Gedanken

ich dem Widersacher

doch immer noch

zur Verfügung stelle.

Ich weiß, es ist in seinem Interesse,

dass ich abgelenkt bin

und Dir eben nicht

meine ungeteilte Aufmerksamkeit

schenke.

 

Auch da will ich Buße tun.

Lehre mich disziplinierter zu sein,

denn es gibt nichts Schöneres,

als gedanklich Zeit in Deiner Gegenwart

zu verbringen.

 

Zeit mit Dir ist heilig.

Zeit mit Dir ist aufbauend.

Zeit mir Dir schenkt neue Kraft.

Zeit mit Dir ist heilend.

 

Ich kann nur bitten:

Herr hilf, dass ich diese Zeit

nicht verschwende,

sondern mich ganz und gar

auf Dich einlasse

und in Deiner Nähe bleibe.

 

Ich habe noch so viel zu lernen.

Bitte führe mich täglich neu

in Deine Gegenwart hinein,

denn nur Dir gebührt

meine ungeteilte Aufmerksamkeit!

 

 

Thema:   Gedankliche Ablenkung

Sonntag, 19. Februar 2023

Im freien Fall - Der Zustand unserer Welt heute hat ein Ziel

Im freien Fall
(1902230640-0717)
 
Im freien Fall
befindet sich unsere Gesellschaft,
ja mittlerweile die ganze westliche Welt.
 
Wir haben uns in voller Absicht
verabschiedet von den heilenden Werten
und Verhaltensnormen der Bibel,
die über viele Jahre
unser Wegweiser waren
und unsere Gesellschaft vital,
gesund am Leben hielten.
 
Das Morden Unschuldiger,
das bereits im Mutterleib beginnt
und sich mit der Sterbehilfe fortsetzt,
ist inzwischen längst salonfähig  geworden.
 
Anstatt zum Wohle
des Volkes zu regieren,
werden Gesetze zum Wohle
der oberen 10.000 geschrieben.
Was seither Recht und Ordnung war,
wird nun komplett
auf den Kopf gestellt.
 
Bibeltreue Menschen
werden zunehmend
in Bedrängnis gebracht.
Der Unterricht an unseren
Kindergärten, Schulen und Universitäten,
der Genderwahn, der uns allen
aufgezwungen wird,
die Atmosphäre am Arbeitsplatz
und die Indoktrination durch die Medien
und vieles was in unseren Landeskirchen
inzwischen gelehrt wird,
richtet sich alles direkt gegen die Bibel
und das, was uns der Schöpfer der Welt
als Gut und Richtig vorgeschrieben hat.
 
Die Gesundheit der Menschen
ist längst nicht mehr
oberste Ziel der WHO,
und aktiv wird daran gearbeitet,
die gesamte Weltbevölkerung
durch „Impfkampanien“,
Geburtenkontrolle und vieles mehr
drastisch zu reduzieren.
Das Morden scheint
zur Tagesordnung zu gehören.
 
Grundgesetze der Länder
werden einfach ignoriert
und selbst die grundlegenden Menschenrechte,
auf die eine Gesellschaft aufgebaut ist,
werden heutzutage mit den Füßen getreten
und scheinbar nirgends mehr verteidigt.
 
Im freien Fall befindet sich unsere Welt,
die auch zunehmend
von großen Naturkatastrophen
und Unruhen und Kriegen erschüttert wird.
 
Das alles auf einmal
und alles so plötzlich und schnell.
Anstatt dass der Wahnsinn
ein Ende nimmt
und man wieder seinen Verstand einsetzt
und Vernunft annimmt,
scheint er sich zu verdoppeln
und verdreifachen,
jedes Mal, wenn man wieder
die Nachrichten einschaltet.
 
Doch all dies wurde uns längst
in der Bibel vorausgesagt.
Vor der Wiederkunft Jesu
wird es auf der Welt zugehen
wie zur Zeit Noahs.
Die Generation,
die Israel, den Feigenbaum,
aufblühen sieht,
wird nicht untergehen,
sondern die Wiederkunft
des Herrn der Welt miterleben.
 
Wohl dem, der bei dieser Lage
nicht erschrickt, sondern gut vorbereitet ist.
Wohl dem, der jetzt seine Bibel kennt
und sich bewusst ist,
wo all dieses Chaos hinführt.
 
 
Thema:   Der Zustand unserer Welt heute hat ein Ziel
 
 
Matthäus 24,3-14
Als Jesus später am Abhang des Ölbergs saß und mit seinen Jüngern allein war, baten sie ihn: »Sag uns doch: Wann wird das geschehen? Welches Ereignis wird dein Kommen und das Ende der Welt ankündigen?« 4 Jesus antwortete: »Lasst euch von keinem Menschen täuschen! 5 Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: ›Ich bin der Christus, der von Gott erwählte Retter!‹ Und so werden sie viele in die Irre führen. 6 Ihr werdet von Kriegen hören und davon, dass Kriege drohen. Lasst euch dadurch nicht erschrecken! Das muss geschehen, doch es bedeutet noch nicht das Ende. 7 Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. 8 Das alles ist aber erst der Anfang – so wie die ersten Wehen bei einer Geburt.« 9 »Dann werdet ihr gefoltert, getötet und in der ganzen Welt gehasst werden, weil ihr euch zu mir bekennt. 10 Viele werden sich vom Glauben abwenden, einander verraten und hassen. 11 Falsche Propheten werden in großer Zahl auftreten und viele verführen. 12 Und weil Gottes Gebote immer stärker missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Die Liebe wird bei den meisten von euch erkalten. 13 Aber wer bis zum Ende standhält, der wird gerettet. 14 Die rettende Botschaft von Gottes Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker sie hören. Dann erst wird das Ende kommen. «
 
Matthäus 24,21-22
Denn es wird eine Zeit der Not kommen, wie sie die Welt in ihrer ganzen Geschichte noch nicht erlebt hat und wie sie auch nie wieder eintreten wird. 22 Wenn Gott diese Leidenszeit nicht verkürzen würde, könnte niemand gerettet werden! Aber seinen Auserwählten zuliebe wird er diese Zeit begrenzen.
 
Matthäus 24,32-34
»Der Feigenbaum soll euch dafür ein Beispiel sein: Wenn seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, dann wisst ihr, dass es bald Sommer ist. 33 Ebenso ist es, wenn all diese Ereignisse eintreffen. Dann könnt ihr sicher sein, dass das Ende unmittelbar bevorsteht. 34 Ja, ich sage euch: Diese Generation wird nicht untergehen, bevor das alles zu geschehen beginnt.
 
Jesaja 24,1-6
Seht ihr, wie der HERR die Erde leer fegt? Wie er alles zerstört und auf den Kopf stellt? Seht ihr, wie er ihre Bewohner in alle Himmelsrichtungen zerstreut? 2 Volk und Priester, Knecht und Herr, Magd und Herrin, Käufer und Verkäufer, Gläubiger und Schuldner, solche, die verleihen, und solche, die borgen – alle trifft das gleiche Los. 3 Denn die Erde wird völlig verwüstet, ausgeplündert liegt sie da. Der HERR selbst hat es angekündigt. 4 Die Erde vergeht und verdorrt; die ganze Welt zerfällt, auch ihre Machthaber gehen zugrunde. 5 Die Menschen haben die Erde entweiht, denn sie haben Gottes Gebote und Ordnungen missachtet und so den Bund gebrochen, den er damals für alle Zeiten mit ihnen geschlossen hat. 6 Darum trifft sein Fluch die Erde und zehrt sie aus. Die Menschen müssen ihre gerechte Strafe tragen. Sie schwinden dahin, nur ein kleiner Rest wird überleben.
 
Johannes 10,10
Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe Leben – und dies im Überfluss.


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Samstag, 18. Februar 2023

Priorität - Wo wirklich meine Priorität im Leben ist

Priorität
(1802230749-0800)
 
In meinem Leben
muss ich mich schon fragen,
wo ganz ehrlich
meine Priorität ist.
 
Was ist das Erste,
was ich denke und fühle,
das Erste was ich tue
und wo gebe ich das erste Geld,
das ich bekomme, aus?
 
Der Gott der Bibel
will in allem der Erste sein
und auch, dass ich den ersten Ertrag
meiner Ernte, oder meines Verdienstes,
zu ihm bringe.
 
Wie sieht es da bei mir aus?
Bin ich ihm gehorsam?
 
So oft muss ich feststellen,
dass er zwar ein Teil meines Lebens ist,
aber eben nicht in allem der Erste ist.
Er kommt irgendwann und irgendwie
mal vor, so wie es eben mir
gerade hineinläuft.
Manchmal denke ich mehr an ihn
und manchmal weniger.
 
Vater bitte lehre mich täglich neu,
Dich an die erste Stelle
in meinem Leben zu setzen.
Lehre mich Dir in allem
gehorsam zu sein,
mit meiner Zeit, mit meinem Handeln
und mit meinen Finanzen.
Selbst in meinen Gedanken,
will ich lernen
zuerst auf Dich und Deine Weisheit
zu blicken
anstatt mir von den Medien
Angst und Sorgen
einimpfen zu lassen.
 
Gerade in dieser Zeit,
wo überall das Chaos
über mich hereinbricht,
ist es besonders wichtig,
Dir in allem die Priorität zu schenken,
anstatt mich von dem Chaos und Unglück
unterkriegen zu lassen.
 
Vater hilf mir, DICH zur Priorität
in meinem Leben zu machen!
 
 
Thema:   Wo wirklich meine Priorität im Leben ist
 
 
2. Mose 20,2-3
Ich bin der HERR, dein Gott; ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit. 3 Du sollst außer mir keine anderen Götter verehren!
 
3.Mose 23,10b
Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, und dort die Getreideernte einbringt, sollt ihr die erste Garbe dem Priester geben.
 
3. Mose 3,17b
Diese Opfergaben, die ihr mir weihen sollt, müssen vom ersten Getreide genommen werden.
 
Maleachi 3,10 
Ich, der HERR, der allmächtige Gott, fordere euch nun auf: Bringt den zehnten Teil eurer Erträge in vollem Umfang zu meinem Tempel, damit in den Vorratsräumen kein Mangel herrscht! Stellt mich doch auf die Probe und seht, ob ich meine Zusage halte! Denn ich verspreche euch, dass ich dann die Schleusen des Himmels wieder öffne und euch überreich mit meinem Segen beschenke.

Sprüche 4,23
Was ich dir jetzt rate, ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken, denn sie entscheiden über dein Leben!
 

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