Rückblick
(3012211337-1415)
Schon wieder neigt sich
das Jahr dem Ende.
Ein Jahr voller Sorgen,
Ängste und Nöte für viele.
Die Nachrichten
über die Corona Erkrankungen
hatten uns fest im Griff.
Wir mussten viele Einschränkungen
auf uns nehmen
und so manch einer
verlor auch seine Arbeit
Familienmitglieder oder Freunde.
Die Impfungen hatten
nicht
ihre erhoffte Wirkung erzielt
und so kam es immer wieder
zu weiteren Ansteckungen
trotz Impfungen.
Gott hat Deutschland 70
Jahre
der Gnade geschenkt,
und wir dachten
wir könnten nur so weitermachen
und das auch noch ohne Gott.
Doch so lief es nicht.
Weltweit hat er das
Treiben
der Menschheit gesehen
und uns nun einen Strich
durch unsere Rechnung gezogen.
Alles läuft nach seinem Plan,
denn zu ihm gehören auch Seuchen
und Naturkatastrophen
sowie Kriege und Unruhen.
Vor allem in der Endzeit,
in der wir uns befinden.
Je weiter sich die
Menschheit
von Gott und der Bibel entfernt,
desto mehr dieser
verheerenden Auswirkungen
werden wir zu spüren bekommen.
So ist es von Alters her vorausgesagt.
Wir müssen jetzt nicht
schreien:
„Gott wieso lässt du das alles zu?“
Wir brauchen ihn nicht anklagen
und mit ihm zu hadern.
Er hat uns seit langer Zeit vorgewarnt.
Stattdessen wäre es
wichtig,
wenn wir von unseren falschen Wegen,
die Gott missfallen, Abstand nehmen
und umkehren zu den Werten und Normen
die wir aus der Bibel kennen.
Wir sollten unsere Falschheit
bitter bereuen und uns
von ihr verabschieden.
Wir sollten ihn um Kraft
für jeden Tag bitten
und auch für Mut
um für das aufzustehen
was Gut und Richtig ist,
anstatt dem zerstörerischen
und mörderischen Zeitgeist
zu huldigen.
Noch ist trotz allem
Gottes Gnadenzeit mit der
verdorbenen Menschheit.
Noch hält er seinen Zorn
über den Menschen zurück.
Lasst uns heute zu ihm
umkehren.
Lasst uns aufrichtig Buße tun
über unsere eigenen falschen Wege
und über alles,
was wir in unserer Mitte
inzwischen an Gottlosigkeit
toleriert haben.
Es ist so offensichtlich,
dass ein neues Zeitalter angebrochen hat
und eine Rückkehr
zu der gewohnten Normalität
nicht mehr stattfinden wird.
Oh Gott gebe uns die
nötige Kraft,
um auch im neuen Jahr
für das einzustehen,
was dir wohlgefällig ist.
Thema: Etwas Neues hat begonnen
(3012211337-1415)
das Jahr dem Ende.
Ein Jahr voller Sorgen,
Ängste und Nöte für viele.
über die Corona Erkrankungen
hatten uns fest im Griff.
Wir mussten viele Einschränkungen
auf uns nehmen
und so manch einer
verlor auch seine Arbeit
Familienmitglieder oder Freunde.
ihre erhoffte Wirkung erzielt
und so kam es immer wieder
zu weiteren Ansteckungen
trotz Impfungen.
der Gnade geschenkt,
und wir dachten
wir könnten nur so weitermachen
und das auch noch ohne Gott.
Doch so lief es nicht.
der Menschheit gesehen
und uns nun einen Strich
durch unsere Rechnung gezogen.
denn zu ihm gehören auch Seuchen
und Naturkatastrophen
sowie Kriege und Unruhen.
Vor allem in der Endzeit,
in der wir uns befinden.
von Gott und der Bibel entfernt,
desto mehr dieser
verheerenden Auswirkungen
werden wir zu spüren bekommen.
So ist es von Alters her vorausgesagt.
„Gott wieso lässt du das alles zu?“
Wir brauchen ihn nicht anklagen
und mit ihm zu hadern.
Er hat uns seit langer Zeit vorgewarnt.
wenn wir von unseren falschen Wegen,
die Gott missfallen, Abstand nehmen
und umkehren zu den Werten und Normen
die wir aus der Bibel kennen.
Wir sollten unsere Falschheit
bitter bereuen und uns
von ihr verabschieden.
für jeden Tag bitten
und auch für Mut
um für das aufzustehen
was Gut und Richtig ist,
anstatt dem zerstörerischen
und mörderischen Zeitgeist
zu huldigen.
Gottes Gnadenzeit mit der
verdorbenen Menschheit.
Noch hält er seinen Zorn
über den Menschen zurück.
Lasst uns aufrichtig Buße tun
über unsere eigenen falschen Wege
und über alles,
was wir in unserer Mitte
inzwischen an Gottlosigkeit
toleriert haben.
dass ein neues Zeitalter angebrochen hat
und eine Rückkehr
zu der gewohnten Normalität
nicht mehr stattfinden wird.
um auch im neuen Jahr
für das einzustehen,
was dir wohlgefällig ist.
Ich bilde das Licht und schaffe die Finsternis; ich wirke den Frieden, und auch das Unglück lasse ich kommen. Ich bin der HERR, dies alles vollbringe ich.
Jesaja 45,19b
Ich bin der HERR, und was ich sage, das ist gerecht; was ich ankündige, das trifft ein!
Matthäus 24,6-8
Ihr werdet von Kriegen hören und davon, dass Kriege drohen. Lasst euch dadurch nicht erschrecken! Das muss geschehen, doch es bedeutet noch nicht das Ende. 7 Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. 8 Das alles ist aber erst der Anfang – so wie die ersten Wehen bei einer Geburt.
Lukas 21,9-11
Ihr werdet von Kriegen und Unruhen hören. Aber lasst euch dadurch nicht erschrecken! Das alles muss geschehen, aber das Ende kommt noch nicht sofort danach.« 10 Dann sagte er zu ihnen: »Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. 11 Es wird schwere Erdbeben geben und in vielen Teilen der Welt Hungersnöte und Seuchen. Schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel werden gewaltige Erscheinungen zu sehen sein.
Die Bibelstellen sind der Übersetzung Hoffnung für alle® entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by Biblica, Inc.®. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis.