Gut und richtig
(1104262141-2208)
In
einer bestimmten Situation
weiß ich sehr wohl,
was gut und richtig ist,
nur es auch zu tun,
das will ich nicht.
Stattdessen
lasse ich mich
von meinem Lustprinzip
und meiner Faulheit leiten.
Warum
das Richtige tun,
wenn das Faule
doch so viel einfacher ist?
Anfangs
scheint alles
zu funktionieren,
und ich komme
mit all meinen Ausreden
und Abkürzungen durch.
Also warum sollte ich mir dann
denn überhaupt noch
die Mühe geben,
die Sachen richtig zu machen,
mich um echte Beziehungen zu kümmern,
oder auch mal Schwieriges auszustehen?
Doch
mit der Zeit merke ich,
dass mein ganzes Leben
in Unordnung gerät
und ich immer unzufriedener werde.
Ungeduld
prägt meinen Alltag,
Impulsivität gibt mir das Tempo vor,
Gefühle, die es sofort zu befriedigen gilt,
prägen meinen Alltag
und mein selbstsüchtiges Ego
steht in allem was ich tue und sage
an oberster Stelle.
Dass
mit diesem Verhalten
nichts Gutes und Richtiges
herauskommen kann,
war mir lange nicht klar.
Denn in meinen Augen
hatte ich immer Recht
und schneller eine Ausrede parat,
als eine Maus ein Loch.
Wenn
ich nicht sofort bekam
was ich wollte,
dann klagte ich meinen Schöpfer an.
Lange
wollte ich nicht einsehen,
dass ich Geduld erst lerne,
wenn ich lerne Schwierigkeiten
zu überwinden.
Doch ich wollte ihnen immer
aus dem Weg gehen.
Ich
wollte ein schönes Leben haben,
aber im Grunde genommen
nichts dafür tun.
Schweres und Hartes im Leben
passte nicht in mein Konzept.
Dass
mein Schöpfer doch gerade
durch harte Zeiten
an meinem Charakter arbeitet,
das wollte ich partout nicht einsehen.
Mein
Leben sollte einfach sein,
und das Gute, Richtige und auch Schöne
sollte mir gefälligst
auf einem Silbertablett serviert werden.
Das war meine Erwartung.
Doch
mit dieser Haltung
erlitt ich eine Enttäuschung
nach der anderen.
Ich
musste lernen
auch die schweren und harten Zeiten
in meinem Leben anzunehmen,
ohne sofort zu rebellieren,
denn gerade dadurch
hat mein Charakter eine Chance
zu wachsen und sich zu verbessern.
Um
gute und richtige Entscheidungen
in meinem Leben zu treffen,
durfte ich mich nicht länger
von meiner Faulheit
und meinem Lustprinzip
regieren lassen.
Disziplin
und Selbstbeherrschung
sowie Geduld und Ausdauer
waren jetzt angesagt.
Aus
war es mit dem Herumlungern
und sich bedienen Lassens.
Meiner Impulsivität und Ungeduld
musste ich den Kampf ansagen,
ohne gleich meinen Schöpfer,
für alles was mir nicht passte,
verantwortlich zu machen.
Erst
als ich dies lernte
und auch begann mein eigenes Leben
nach seinem Wort und seinen Richtlinien
für die Menschheit auszurichten,
lernte ich mehr und mehr
was gut und richtig ist,
und begann mich in meiner eigenen Haut
wieder wohler zu fühlen.
Thema: Es braucht Arbeit um das Gute und Richtige
zu tun
(1104262141-2208)
weiß ich sehr wohl,
was gut und richtig ist,
nur es auch zu tun,
das will ich nicht.
von meinem Lustprinzip
und meiner Faulheit leiten.
wenn das Faule
doch so viel einfacher ist?
zu funktionieren,
und ich komme
mit all meinen Ausreden
und Abkürzungen durch.
Also warum sollte ich mir dann
denn überhaupt noch
die Mühe geben,
die Sachen richtig zu machen,
mich um echte Beziehungen zu kümmern,
oder auch mal Schwieriges auszustehen?
dass mein ganzes Leben
in Unordnung gerät
und ich immer unzufriedener werde.
Impulsivität gibt mir das Tempo vor,
Gefühle, die es sofort zu befriedigen gilt,
prägen meinen Alltag
und mein selbstsüchtiges Ego
steht in allem was ich tue und sage
an oberster Stelle.
nichts Gutes und Richtiges
herauskommen kann,
war mir lange nicht klar.
Denn in meinen Augen
hatte ich immer Recht
und schneller eine Ausrede parat,
als eine Maus ein Loch.
was ich wollte,
dann klagte ich meinen Schöpfer an.
dass ich Geduld erst lerne,
wenn ich lerne Schwierigkeiten
zu überwinden.
Doch ich wollte ihnen immer
aus dem Weg gehen.
aber im Grunde genommen
nichts dafür tun.
Schweres und Hartes im Leben
passte nicht in mein Konzept.
durch harte Zeiten
an meinem Charakter arbeitet,
das wollte ich partout nicht einsehen.
und das Gute, Richtige und auch Schöne
sollte mir gefälligst
auf einem Silbertablett serviert werden.
Das war meine Erwartung.
erlitt ich eine Enttäuschung
nach der anderen.
auch die schweren und harten Zeiten
in meinem Leben anzunehmen,
ohne sofort zu rebellieren,
denn gerade dadurch
hat mein Charakter eine Chance
zu wachsen und sich zu verbessern.
in meinem Leben zu treffen,
durfte ich mich nicht länger
von meiner Faulheit
und meinem Lustprinzip
regieren lassen.
sowie Geduld und Ausdauer
waren jetzt angesagt.
und sich bedienen Lassens.
Meiner Impulsivität und Ungeduld
musste ich den Kampf ansagen,
ohne gleich meinen Schöpfer,
für alles was mir nicht passte,
verantwortlich zu machen.
und auch begann mein eigenes Leben
nach seinem Wort und seinen Richtlinien
für die Menschheit auszurichten,
lernte ich mehr und mehr
was gut und richtig ist,
und begann mich in meiner eigenen Haut
wieder wohler zu fühlen.
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