Nein
Danke
(2705230740-0802)
Nein
Danke sagte ich
zu meines Schöpfers Gebrauchsanweisung
für mein Leben
und bin meine eigene Wege gegangen.
Doch
relativ schnell merkte ich,
dass ich eben nicht
die erhoffte Freiheit erlang,
sondern von einer Gebundenheit
in die nächste hinein rutschte.
Glücklich,
froh und frei
war ich ganz sicher nicht mehr,
sondern merkte, da gibt es eine Macht,
die mich zerstören
und mich gebunden halten will.
Immer
tiefer rutschte ich
in den Schlamassel hinein
und lies mich beraten von Leuten,
die von meines Schöpfers Gebrauchsanweisung
genauso wenig Ahnung hatten wie ich.
Es ist so, als ob ich als Blinder
von Blinden geführt werde.
Nein
Danke sagte ich
zu meinem Retter,
der kam um mich
aus meiner Misere herauszuholen.
Doch
in meinem Herzen war immerzu
diese wachsenden Unzufriedenheit.
Mein Gewissen klagte mich an,
da konnte ich machen was ich wollte,
ich kam nicht zur Ruhe.
Ich
sehnte mich nach Frieden,
doch in mir tobte es.
Ich sehnte mich nach wahrer Liebe
und Geborgenheit,
doch was ich auslebte,
war Lust und Selbstsucht.
Ich
kam an einen Punkt in meinem Leben,
da hatte ich mich selber satt.
Von alleine kam ich
auf keine guten Wege mehr.
Gibt
es denn wirklich niemand,
der mir jetzt noch helfen kann?
Gibt es denn keinen, der mich
aus meinem sinkenden Schlammloch
herausziehen kann?
Vielleicht
sollte ich mich doch besinnen,
und meines Schöpfers Gebrauchsanweisung
und die Worte des Retters,
den er auf meine Welt schickte,
in Betracht ziehen.
Ja
Bitte,
denn ich bin so weit entartet,
dass mir nur noch ER helfen kann!
Thema:
Was passiert, wenn wir die Bibel und Jesus außer Acht lassen
Matthäus
15,14
Lasst euch nicht einschüchtern! Sie wollen Blinde führen, sind aber selbst blind. Wenn nun ein Blinder einen anderen Blinden führen will, werden beide in die Grube fallen!
Lukas
19,10
Der Menschensohn ist gekommen, Verlorene zu suchen und zu retten.
Die Bibelstellen sind der
Übersetzung Hoffnung für alle® entnommen, Copyright © 1983, 1996, 2002, 2015 by
Biblica, Inc.®.Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Fontis
(2705230740-0802)
zu meines Schöpfers Gebrauchsanweisung
für mein Leben
und bin meine eigene Wege gegangen.
dass ich eben nicht
die erhoffte Freiheit erlang,
sondern von einer Gebundenheit
in die nächste hinein rutschte.
war ich ganz sicher nicht mehr,
sondern merkte, da gibt es eine Macht,
die mich zerstören
und mich gebunden halten will.
in den Schlamassel hinein
und lies mich beraten von Leuten,
die von meines Schöpfers Gebrauchsanweisung
genauso wenig Ahnung hatten wie ich.
Es ist so, als ob ich als Blinder
von Blinden geführt werde.
zu meinem Retter,
der kam um mich
aus meiner Misere herauszuholen.
diese wachsenden Unzufriedenheit.
Mein Gewissen klagte mich an,
da konnte ich machen was ich wollte,
ich kam nicht zur Ruhe.
doch in mir tobte es.
Ich sehnte mich nach wahrer Liebe
und Geborgenheit,
doch was ich auslebte,
war Lust und Selbstsucht.
da hatte ich mich selber satt.
Von alleine kam ich
auf keine guten Wege mehr.
der mir jetzt noch helfen kann?
Gibt es denn keinen, der mich
aus meinem sinkenden Schlammloch
herausziehen kann?
und meines Schöpfers Gebrauchsanweisung
und die Worte des Retters,
den er auf meine Welt schickte,
in Betracht ziehen.
denn ich bin so weit entartet,
dass mir nur noch ER helfen kann!
Lasst euch nicht einschüchtern! Sie wollen Blinde führen, sind aber selbst blind. Wenn nun ein Blinder einen anderen Blinden führen will, werden beide in die Grube fallen!
Der Menschensohn ist gekommen, Verlorene zu suchen und zu retten.
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